Schwarze Wolken
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Schwarze Wolken über mir, kein Licht, das durchbricht,
Ich lauf' durch die Nacht, doch ich seh' dich nicht.
Erinnerung bleibt, doch die Zeit zieht vorbei,
Und die Frage, warum, frisst mich innerlich frei.
Ich seh' dein Bild, doch es spricht nicht zurück,
Dein Lachen im Kopf – ein verlorenes Stück.
So viele Träume, die wir teilen wollten,
Doch das Leben hat sie eiskalt verschollen.
Ich kämpfe mit Worten, die ich nie gesagt hab’,
Das "Was wäre wenn" macht mich Tag für Tag platt.
Hab’ dich gesucht in Momenten der Ruh’,
Doch die Stille sagt mehr – sie gehört nur dazu.
Schwarze Wolken über mir, kein Licht, das durchbricht,
Ich lauf' durch die Nacht, doch ich seh' dich nicht.
Erinnerung bleibt, doch die Zeit zieht vorbei,
Und die Frage, warum, frisst mich innerlich frei.
Man sagt, die Zeit heilt, doch die Wunden brennen,
Wie soll ich was akzeptieren, was ich nie wollte erkennen?
Du warst mein Anker, mein Weg, mein Ziel,
Doch jetzt stehe ich hier – ohne Halt, ohne Spiel.
Ich red' mit den Sternen, doch sie schweigen mir zu,
Jeder Schritt fühlt sich leer, kein "Wir", nur ich im Nu.
Doch ich trag' dich in mir, wie ein Funke, der bleibt,
Ein kleiner Teil von dir, der durch meine Welt schreit.
Vielleicht find’ ich Frieden, vielleicht kommt ein Tag,
An dem ich dich spüre in der Sonne, die mag.
Bis dahin schreib' ich Zeilen, die ich dir widme,
Und trage deinen Namen – ein Feuer in der Mitte.
Schwarze Wolken über mir, kein Licht, das durchbricht,
Ich lauf' durch die Nacht, doch ich seh' dich nicht.
Erinnerung bleibt, doch die Zeit zieht vorbei,
Und die Frage, warum, frisst mich innerlich frei.
Doch ich halt’ dich fest, auch wenn der Wind mich bricht,
In meinem Herz bleibt dein Licht.
Für immer.
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